• Dritte • Mit einem nie gefährdeten 28:13 (13:07)-Sieg gegen TSV Jahn Westerbauer sicherte sich unsere #Dritte den zweiten Platz und hält Grundschöttel aufgrund des deutlich besseren Torverhältnis auf knappe Distanz.
Es gilt nun im nächsten Spiel gegen Post SV Hagen 2 die Konzentration hoch zu halten, damit der Faden der Erfolgsserie nicht abreißt. Denn am 08. Dezember kommt die HSG Wetter/Grundschöttel 3 zum Bleichstein – das wird mit Sicherheit ein „heißer Tanz“. In der Trutzburg, der Halle in Ende, legte die HSG3 Sonntagfrüh flott und klar gegen die Gäste vor und lag in der ersten Minute nach gelungenem Spielzug 1:0 in Front. Über 6:2 zum 9:5 verlief das Angriffsspiel noch so, wie die Trainer es vorgegeben hatten: „Sicher und schnell nach vorne. Der Vorteil unseres Tempos ist zu nutzen“, lautete die Marschrichtung der Coachs Dirk Pigulla und Markus Eberhard. Dann passierte lange nichts – über drei Minuten vergingen bis zum 10:6 (18:51). Und auch danach lief es offensiv nicht so, wie es hätte sein können, gelang
unserer Mannschaft zum Kabinenpfiff trotz Überlegenheit nur der Stand zum 13:7. Nach einer neuen taktischen Besprechung erfolgte eine Defensiv-Umstellung auf 5:1, was für einen etwas flüssigeren Verlauf und im Vergleich für mehr Tore und weniger Gegentreffer sorgte. Dennoch wurde die „magische“ 30-Tore-Grenze nicht erreicht, obwohl ein Ergebnis in dieser Höhe möglich gewesen wäre. „Wir sind zufrieden mit der Leistung unserer Truppe, die phasenweise gut gespielt und die Vorgaben umgesetzt hat. Mit einer größeren Gier auf einen Treffer wäre hier durchaus mehr drin gewesen. Wir benötigen für den weiteren Verlauf allerdings noch Disziplin – wie zum Beispiel beim Einhalten der Treffpunktzeiten“, bilanzierte schließlich das Trainergespann den Verlauf der Begegnung.

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